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Geschafft – das Geschäftsjahr ist vorbei, über viele ESG-Zahlen wurde berichtet

Viele CSR Manager*innen standen oder stehen noch vor der anspruchsvollen Aufgabe, überzeugende Nachhaltigkeitsberichte zu veröffentlichen. Informationen über die Tätigkeiten und Leistungen eines Unternehmens im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung, ist nicht nur für Kunden, sondern auch für Investoren sowie Gesetzgeber heute und künftig von großer Bedeutung.

Auskünfte in Form von Kennzahlen aus den Bereichen Environmental, Social and Governance (= ESG) sind dabei besonders gefragt. CO₂-Fußabdruck, EU-Taxonomie Zahlen, Energie- und Wasserverbräuche, Fluktuationsrate…. die Anzahl der geforderten ESG-Zahlen nimmt stetig zu und macht es möglich Unternehmensleistungen besser miteinander zu vergleichen. Um die große Anzahl an Zahlen fundiert und wiederkehrend veröffentlichen zu können, ist der Aufbau von verlässlichen Prozessen im Unternehmen unverzichtbar.

Digitale Tools ermöglichen eine neue Qualität der Berichterstattung

Viele (CSR)-Manager*innen haben genau damit schon gestartet – sie haben Berichtsprozesse digitalisiert. Sie haben dafür intelligente Tools im Unternehmen etabliert, mithilfe dieser sie ESG-Zahlen per Knopfdruck jederzeit generieren können. Deshalb blicken diese Verantwortlichen ohne Zeitnot oder Unsicherheit jährlich auf den anstehenden Nachhaltigkeitsbericht – sie machen ihr Unternehmen zum echt Vorreiter.

Doch wie funktioniert das genau?

  1. Mitarbeitende tragen während des Geschäftsjahres ökonomische, ökologische und soziale Daten in ein Softwareprogramm ein. Von der Mitarbeiteranzahl über den Stromverbrauch bis hin zu Tankkarten – viele Rohdaten fallen im Jahresverlauf in jeder einzelnen Abteilung an verschiedenen Standorten an. Diese Daten werden in einer intelligenten Software einfach und leicht verständlich in verschiedenen Masken eingetragen. Damit wird sichergestellt, dass kein Wissensschatz verloren geht und alles zentral erfasst ist.
  2. Eingekaufte Güter, Verpackungsmaterial, Flugreisen… diese Informationen sind schließlich wertvoll; sie werden für die Berechnung von ESG-Zahlen und zur Auditierung gebraucht. Eine intelligente Software wandelt die eingetragenen Rohdaten durch eine automatische Berechnung in die relevanten ESG-Kennzahlen um. Wichtig ist dabei, dass die Berechnung auf wissenschaftlich und gesetzlich vorgegebenen Methoden basiert.
  3. Ob ESG-Kennzahlen, wie der CO₂-Fußabdruck, ISO-Kennzahlen, Energieaudits oder CSRD Indikatoren – eine intelligente Nachhaltigkeitssoftware liefert viele unterschiedliche ESG-Zahlen. Und das nicht nur in Form von einzelnen Zahlwerten, sondern in aussagekräftigen Visualisierungen und historischen Vergleichen. So kann jeder mit einem Blick erkennen, welche Unternehmensentwicklungen stattfanden – welche Werte haben sich verbessert, welche verschlechtert, welche benötigen künftig eine Optimierung?

Mit digitalen Tools auch kommende Berichtsanforderungen erfüllen

Auch in Zukunft werden es nicht weniger Kennzahlen, über die Unternehmen zu berichten haben. Zudem müssen auch immer mehr extern anerkannte Standards erfüllt werden. Ob CSRD-Berichtspflicht, EU-Taxonomie, SFRD oder Lieferkettengesetz – die regulatorischen Berichtsanforderungen werden nicht weniger.

Deshalb haben sich viele Unternehmen auf den Weg gemacht und nutzen ein digitales Tool, das mit ihren Bedürfnissen mitwächst. Das bedeutet, dass eine intelligente Nachhaltigkeitssoftware immer die Möglichkeiten bietet aus den wertvollen Rohdaten der Mitarbeitenden, neue Kennzahlen zu gewinnen. Beispielsweise werden für ein Energieaudit viele Strom und Wärmeangaben benötigt – mit diesen Daten können auch CO₂-Fußabdrücke berechnet werden. So werden Rohdaten effizient für verschiedene Zwecke genutzt. Und auch wenn das Unternehmen sich erst später entscheidet den CO₂-Fußabdruck systematisch zu erfassen – in einem intelligenten Tool ist das schnell ohne Mehraufwand umsetzbar.

Vorreiter*innen sein und Mitarbeitende im ESG-Digitalisierungsprozess mitnehmen

Viele Unternehmen mit einem digitalen Datenmanagement blicken also entspannt in die Zukunft – sie haben es geschafft, steigende ESG-Anforderungen im operativen Management zu erfüllen.

Um an diesen Punkt zu kommen, braucht es zwar zum einen die richtige Software zum anderen müssen alle relevanten Personen mit an Bord genommen werden. Beider dieser Erfolgsfaktoren sollten frühzeitig mitbedacht werden. Prozesse lassen sich nicht von heute auf morgen etablieren, doch einmal eingeführt sind Unternehmen für heutige Anforderungen – und für alles, was noch aufkommen mag – optimal aufgestellt.

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Kontakt Rebecca Rauner